herOS
Montag, 24. August · live

Endlich so arbeiten,
wie du denkst.

Nicht noch ein Werkzeug. Ein System, das sich merkt, was du vergisst.
Jessica Kauffmann und Jan Stiewe.

Bevor wir loslegen

Vier Dinge, damit du
entspannt dabei sein kannst.

01

Es wird aufgezeichnet

Du bekommst sie heute Nachmittag. Google braucht ein paar Stunden dafür.

02

Kamera darf aus bleiben

Gerne aber auch an, wir freuen uns über Gesichter. Wer die Kamera anmacht, die Hand hebt oder das Mikro öffnet, ist damit auch in der Aufzeichnung zu sehen. Wer das nicht möchte, schreibt einfach in den Chat.

03

Anderthalb Stunden

In zwei Mails stand versehentlich zwei. Du bist früher fertig als geplant.

04

Am Ende zeige ich dir das Programm

Alles davor steht für sich. Auch wenn du nie etwas kaufst.

Fangen wir ehrlich an

Ich bin kein
organisierter Mensch.

Ideen im Minutentakt. Zettel überall. Drei angefangene Projekte und ein viertes, das gerade viel spannender klingt. Und dann liegt etwas monatelang da. Am Schwierigen liegt es selten. Ich fange einfach nicht an.

Und du kennst das vermutlich auch

Es scheitert selten am Können.

01

Anfangen

Der Berg vor der ersten Zeile ist größer als die ganze Aufgabe danach.

02

Dranbleiben

Nach drei Tagen Pause weiß niemand mehr, wo du warst. Auch du nicht.

03

Fertig machen

Achtzig Prozent stehen. Dann kommt die nächste Idee und die alte bleibt liegen.

Das ist keine Charakterschwäche. Das ist ein fehlendes Gedächtnis.

Ich bin nicht disziplinierter geworden.
Ich trage es nur nicht mehr allein.

Dieser Launch hier, die Mails, die du diese Woche bekommen hast, die Beiträge, die Seite. Das ist alles durch dieses System gelaufen. Und ich habe dafür kein einziges Programm geöffnet.

Wie das geht

In der Mitte liegt ein Ordner.
Alles andere hängt daran.

Mailversand
Community
Kalender
Postfach
Dateien
Bilder

Die Werkzeuge reden nicht miteinander. Sie reden alle mit meinem System.

Und jetzt die Entzauberung

Da liegt nichts Magisches.
Da liegen Textdateien.

Wer ich bin. Wie ich klinge. Was ich anbiete. Was letzte Woche entschieden wurde. Das ist alles. Der Unterschied ist nur, dass jemand sie liest, bevor er anfängt zu arbeiten.

Das erste Beispiel

Fragen wir es doch einfach,
was wir für heute gebaut haben.

Ich sage einfach:

„Erzähl den Frauen, die gerade zuschauen, was wir in den letzten Tagen für diesen Workshop gemacht haben. Wie viele Mails rausgegangen sind, wie viele Beiträge, woran wir gestern Nacht noch gesessen haben, und wo das alles liegt. Und sag dazu, woher du das eigentlich weißt."

Ich habe keine Zahl nachgeschlagen und keinen Ordner geöffnet. Es weiß es, weil es dabei war und mitgeschrieben hat.

Das zweite Beispiel

Ich baue dir gerade
dein Geschenk.

Gesprochen, nicht getippt:

„Bau mir eine schöne kleine Seite in meinem Design. Darauf steht genau ein Prompt, den die Frauen heute Abend selbst ausprobieren können, und drei Zeilen, wie sie anfangen."

Ich habe keine Farbe genannt und keine Schrift. Es weiß, wie ich aussehe.

Und jetzt der eigentliche Unterschied

Es erinnert sich.

Vorhin habe ich gesagt: merk dir dasEin Satz aus eurem Chat. Mehr habe ich nicht gemacht.
Jetzt mache ich ein neues Fenster aufNeuer Tag, neues Gespräch, kein Verlauf.
Und frage: was weißt du darüber?Genau das ist der Unterschied zu jedem Chatfenster, das morgens bei null anfängt.
Und du bist nicht am Schreibtisch festgebunden

Am Rechner angefangen.
Am Handy weitergemacht.

Auf dem Sofa, im Zug, in der Warteschlange. Es ist derselbe Ordner, dasselbe Gedächtnis, dieselbe Arbeit. Du hörst nicht auf zu denken, nur weil du aufstehst.

Und das ist der Punkt, der oft untergeht

Es gehört dir.

01

Es liegt bei dir

Deine Dateien, dein Rechner, deine Ablage. Kein fremdes Portal, kein Anbieter, der dir den Zugang abdreht.

02

Du entscheidest, was es sieht

Du legst fest, was hineinkommt und was draußen bleibt. Und du kannst jede Zeile davon selbst lesen.

03

Du machst es zu deinem

Jede Regel änderbar, jede Rolle austauschbar, mit der KI deiner Wahl. Es wächst in die Richtung, in die du gehst.

Was sich dadurch wirklich verändert

Das Niveau steigt.

Alles klingt und sieht aus wie duAuch nach drei Monaten, auch wenn du zwischendurch keinen Kopf dafür hattest.
Auch die Zusammenarbeit wird besserWer mit dir arbeitet, bekommt einen fertigen Rahmen statt einer vagen Ansage.
Und du machst Dinge, die du vorher gelassen hastKönnen war nie das Problem. Der Anfang sah nur zu groß aus.

Es nimmt mir nicht ab, was ich selbst machen will. Es nimmt mir ab, was mich vorher überfordert hat.

Jan

Jessica

Und was heißt das,
wenn du davon leben willst?

Im Juli saß sie noch mit im Call, fünf Wochen später stand sie vorne. Ihr Thema war nie die Positionierung. Es war die Erlaubnis, mehr zu nehmen und weniger zu erklären.

Dein Geschenk · zum Mitnehmen

Dieser eine Prompt
macht den Anfang.

Schritt null: einen Ordner auf dem Rechner anlegen und in Cowork verbinden. Dann diesen Text hineinkopieren.

Du bist ab jetzt meine Mitarbeiterin, nicht mein Chatfenster.

Bevor du irgendetwas für mich baust, lernst du mich kennen. Stell mir sieben Fragen, eine nach der anderen, und warte jedes Mal auf meine Antwort: wer ich bin und was ich mache, für wen, was mir wichtig ist, wie ich klinge wenn ich mir selbst gefalle, welche Wörter ich nicht ausstehen kann, woran ich gerade arbeite, und was mich daran aufhält. Frag warm und neugierig, nicht wie ein Formular.

Danach legst du in diesem Ordner vier Dateien an: Über mich · Wie ich klinge · Woran ich arbeite · Spielregeln. In die Spielregeln schreibst du: nie senden, posten oder löschen ohne mein Ja. Entwürfe liefern, ich entscheide. Fragen statt raten. Und am Ende jeder Sitzung in einer Datei „Tagebuch" festhalten, was wir entschieden haben, mit Datum.

Und dann das Wichtigste: Leg eine Datei CLAUDE.md an. Darin steht in zwei Sätzen, wer ich bin, und die Anweisung an dich selbst, vor jeder Aufgabe zuerst die anderen Dateien zu lesen und dich an die Spielregeln zu halten. Das ist die Tür, durch die du morgen wieder hereinkommst.

Zum Schluss machst du eine einzige echte Sache damit. Frag mich, welche. Und sag mir in drei Sätzen, was du dir über mich gemerkt hast.

Kommt heute Nachmittag per Mail. Du musst nichts mitschreiben.

Was du heute Abend damit hast

In zwanzig Minuten.
Ohne Vorkenntnisse.

01

Einen Ordner, der dich kennt

Vier Dateien, die zusammen dein Profil ergeben. Ab da fängt kein Gespräch mehr bei null an.

02

Einen Text in deiner Sprache

Eine erste echte Sache, die nach dir klingt. Ein Post, eine Mail, ein Angebot, was du willst.

03

Den Moment am nächsten Morgen

Neues Fenster, und es weiß noch, wer du bist. Genau da kippt es bei den meisten.

Und was dieser eine Prompt nicht kann

Der Anfang. Und alles danach.

Heute Abend, kostenlos

  • Ein Ordner mit vier Dateien
  • Ein System, das deinen Ton kennt
  • Ein erstes Ergebnis, das nach dir klingt
  • Ein Gedächtnis über einzelne Gespräche hinweg

Das reicht, um zu spüren, worum es geht. Und um zu merken, wo es aufhört.

Im Programm

  • Das vorgebaute System mit neun Rollen statt vier Dateien
  • Postfach, Kalender, Mailversand, Community, Bilder angebunden
  • Aufgaben, die von allein laufen, ohne dass du daran denkst
  • Dein Designsystem, damit alles aussieht wie du
  • Deine eigene Seite, dein eigenes Tool, dein eigenes Projekt
  • Zwei Live-Calls, Material, Aufzeichnungen, Community

Vier Wochen, in denen du es einmal richtig aufbaust.

Rechne einen Moment selbst

Was ist dir eine Woche
ohne diese Arbeit wert?

10 h
die in einer normalen Woche für Sortieren, Formulieren und Hinterherräumen draufgehen
4
Wochen, in denen du es einmal richtig aufsetzt
888 €
einmalig, und danach gehört es dir

Ich verspreche dir keine Zahl. Rechne deinen eigenen Stundensatz dagegen und entscheide selbst.

So geht es weiter

herOS · Das 4-Wochen-Programm

  • Start Dienstag, 1. September, 11 Uhr
  • Vier Wochen: einrichten, deine Stimme, dein Projekt, veröffentlichen
  • Das vorgebaute System mit neun Rollen, das dir gehört
  • Zwei Live-Calls, einer mit Jessica, einer mit Jan
  • Material, Aufzeichnungen, Community
  • Ein Magic Reading über 20 Minuten geschenkt
888 €

zzgl. MwSt., auch in drei Raten

Zugang sofort. Wer heute startet, hat sechs Wochen statt vier.

Anmeldung bis Sonntag, 30. August, 23:59.

Du brauchst keine Erlaubnis.
Du brauchst einen Anfang.

janstiewe.com/heros

Was möchtest du wissen?

Schreib es in den Chat, heb die Hand oder mach dein Mikro auf. Wir beantworten alles. Was im Chat steht, lese ich vor.

Wer die Hand hebt oder spricht, ist in der Aufzeichnung zu hören und zu sehen. Über den Chat bleibst du unsichtbar.

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